Sie kennt ihre Strategie, hat sich das Wissen angeeignet, könnte sofort loslegen. Trotzdem hat sie sieben Jahre lang keine einzige Aktie gekauft.

Diese Geschichte einer meiner Kundinnen hat mich in einem Gespräch mit unserer Mindset Coachin, Anna Krug, noch einmal daran erinnert, wie eng Geld und Selbstwert tatsächlich miteinander verknüpft sind.

Warum die Beziehung zu Geld so unterschiedlich ist

Anna arbeitet seit Jahren als psychologische Beraterin mit Frauen in unterschiedlichsten Lebenssituationen.

Ihre Beobachtung: Kaum zwei Menschen haben dieselbe Beziehung zu Geld, selbst wenn sie aus derselben Familie stammen. Für manche ist Geld schambehaftet, für andere ein Statussymbol, für wieder andere reine Existenzangst.

Diese Prägung beginnt meist schon im Elternhaus, lange bevor überhaupt die erste eigene Entscheidung über Geld getroffen wird.

Wie sich versteckte Blockaden zeigen

Ein eindrückliches Beispiel aus Annas Praxis: Eine Kundin wollte den Glaubenssatz „ich bin finanziell erfolgreich“ für sich etablieren. Als sie den Satz laut aussprach, verkrampfte sich ihr Körper, ihr wurde eng in der Brust.

Ein an sich positiver Satz löste eine körperliche Abwehrreaktion aus. Genau solche Reaktionen zeigen, dass unter der Oberfläche ein unbewusster Widerstand liegt, den reines Wiederholen positiver Sätze nicht auflöst.

Warum Wissen allein nicht reicht

Viele Frauen eignen sich über Jahre Wissen über Börse und Investieren an, kaufen aber trotzdem keine einzige Aktie. Das Problem liegt selten am fehlenden Fachwissen. Es liegt an der Umsetzung.

Wer unbewusst glaubt, kein Geld verdient zu haben oder Angst hat, durch finanziellen Erfolg das eigene Umfeld zu verlieren, wird sich selbst immer wieder im Weg stehen, egal wie viel Wissen vorhanden ist. Stark ausgeprägte Loyalitätskonflikte sorgen teilweise für diese unbewusste Selbstsabotage.

Der Einfluss des eigenen Umfelds

Ein zentraler Punkt aus dem Gespräch: Wer von Kindheit an hört, die Börse sei gefährlich oder nur etwas für bestimmte Menschen, übernimmt diese Überzeugung oft unbewusst.

Fehlt gleichzeitig ein Umfeld, das eine andere Perspektive zeigt, bleibt man in dieser Denkweise gefangen. Deshalb ist der Austausch mit Frauen, die ähnliche Ziele verfolgen, oft wirksamer als noch ein weiteres Buch oder Video über Investieren.

Was Erbschaften über Geld und Selbstwert verraten

Ein Beispiel aus Annas Umfeld macht das besonders deutlich:

Zwei Brüder erhielten von ihrem Vater dieselbe Summe Startkapital. Der eine baute darauf systematisch Vermögen auf, der andere hatte das Geld innerhalb kürzester Zeit ausgegeben.

Gleiche Ausgangslage, gleiche Eltern, aber komplett unterschiedliches Ergebnis. Der Unterschied lag nicht im Wissen, sondern in der inneren Beziehung zu Geld.

Warum finanzielle Arbeit auch Selbstwertarbeit ist

Sich mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen bedeutet fast immer auch, sich mit dem eigenen Selbstwert zu beschäftigen.

Wer lernt, seinen Wert und den Wert der eigenen Leistung realistisch einzuschätzen, verhandelt automatisch anders, sei es beim Gehalt, bei der Preisgestaltung im eigenen Business oder bei der Entscheidung, endlich in ein Investment einzusteigen.

Dieser neue Selbstwert wirkt sich dabei nicht nur auf das Konto aus, sondern auf das gesamte Auftreten im Alltag!

Bereit, deinen eigenen Weg zu Geld und Selbstwert zu finden?

Wenn du merkst, dass bei dir nicht das Wissen fehlt, sondern der Schritt in die Umsetzung, dann lass uns reden. In einem kostenfreien Strategiegespräch schauen wir gemeinsam an, wo du gerade stehst, was dich aktuell zurückhält und wie du deine finanzielle Freiheit wirklich aufbaust:

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Denn die Frage ist nicht, ob du es kannst.
Die Frage ist: Wann fängst du an?

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