Meine Investorin Michaela hat vor einigen Monaten ihren Job gekündigt, um sich als Unternehmensberaterin selbstständig zu machen. Mitten in diesem Umbruch hat sie sich für ein Mentoring an der Börse entschieden, obwohl das auf den ersten Blick wenig mit ihrer Unternehmensgründung zu tun hat.

Ihre Geschichte zeigt gut, warum ein Mentoring oft genau in solchen Umbruchsphasen am meisten bewirkt.

Ein Interesse, das seit der Jugend in ihr schlummert

Mit 15 hat Michaela von ihrem Vater ein Buch über die Börse geschenkt bekommen. Sie war fasziniert, hat sich in der Schule mit dem Thema beschäftigt und trotzdem nie wirklich angefangen. Studium, Jobs, drei Kinder, andere Prioritäten. Das Interesse blieb über Jahrzehnte bestehen, ohne dass daraus je echtes Handeln wurde.

Diese Geschichte höre ich oft. Das Interesse ist da, aber der erste Schritt fehlt, meistens weil das nötige Mentoring fehlt, das genau diesen Schritt begleitet.

Warum die Kündigung zum Auslöser wurde

Erst nach der Kündigung hatte Michaela wirklich Zeit, sich zu erinnern, was sie als junge Frau interessiert hat. Sie hatte zwar ETF Sparpläne, aber kein echtes Verständnis dafür, warum ihr Depot steigt oder fällt.

Genau in diesem Moment der beruflichen Neuorientierung hat sie sich für ein strukturiertes Mentoring entschieden, das ihr half, das Thema Geld nicht mehr nebenbei laufen zu lassen.

Was gutes Mentoring von reiner Theorie unterscheidet

Michaela hat vorher schon einmal einen ähnlichen Kurs probiert.

Der große Unterschied, den sie beschreibt, liegt im Beziehungsfaktor. Nicht nur Videos anschauen und Begriffe lernen, sondern in einer Gruppe eingebunden sein, in der man Fragen stellen kann, ohne sich dafür zu schämen. Genau dieser Austausch hat für sie den Unterschied gemacht zwischen Wissen, das irgendwann verpufft, und Wissen, das tatsächlich angewendet wird.

Weniger Ausgeben, ohne bewusst zu sparen

Ein Nebeneffekt, der Michaela selbst überrascht hat: Seit sie sich mit Investieren beschäftigt, gibt sie automatisch weniger aus.

Kein strenger Sparplan, sondern ein verändertes Bewusstsein im Alltag. Diese Verschiebung sehe ich häufig bei Frauen, die anfangen, sich wirklich mit ihren Finanzen auseinanderzusetzen, weil das Bewusstsein für Geld sich auf alle Lebensbereiche ausdehnt.

Der Glaubenssatz, der viele bremst

Im Gespräch kam ein Punkt zur Sprache, der bei vielen Frauen tief sitzt:

Michaela hat erkannt, dass sie unbewusst glaubte, Geld gäbe es nur für Leistung. Ohne Leistung kein Geld.

Dieser Glaubenssatz beeinflusst nicht nur das Verhältnis zum eigenen Einkommen, sondern auch, wie selbstbewusst man als Unternehmerin auftritt. Genau hier zeigt sich, warum ein Mentoring mehr ist als reine Wissensvermittlung. Es geht auch um die innere Haltung zu Geld.

Finanzielle Klarheit als Fundament fürs eigene Business

Bevor Michaela andere Unternehmerinnen berät, wollte sie selbst verstehen, wie Geld funktioniert und wie sie es vermehren kann. Diese Reihenfolge hat ihr nicht nur Sicherheit gegeben, sondern auch mehr Selbstbewusstsein in der eigenen Positionierung als Beraterin.

Wer selbst finanziell klar aufgestellt ist, wenn es darum geht, andere zu begleiten, kann authentisch aus eigener Erfahrung berichten.

Bereit für dein eigenes Mentoring?

Wenn du gerade vor einer ähnlichen Situation stehst, sei es eine Kündigung, ein Jobwechsel oder einfach der Wunsch, dein Geld endlich zu verstehen, dann lass uns reden. In einem kostenfreien Strategiegespräch schauen wir gemeinsam an, wo du gerade stehst und wie ein passendes Mentoring für dich aussehen kann.

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Lass uns gemeinsam anschauen, wo du stehst, was dich aktuell zurückhält und wie du deine finanzielle Freiheit wirklich aufbaust.

Denn die Frage ist nicht, ob du es kannst.
Die Frage ist: Wann fängst du an?

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